Review from: Music Extreme

   
 
Rotten Cold starts this split cd with their furious death grind. Here we have extremely fast tempos with some blast beats and a lot of powerful guitarriffs followed by guttural vocals. The guitars here have a huge sound and everything here is done in order to deliver brutality. The compositions of the band have more of death metal sound than grindcore.Then comes Monolith, openingwith a great intro with some interesting arrangements with some melodies andsome jazzy touches, before entering to their mayhemic world. Monolith is a weird band going from extreme grind / death to some slower tempo with more melodic vocals. I would really like the band to make combinations of this type of grind/death with some elements of the ones that are in the "Gibraltar..." intro. The sound of Monolith tracks is more muddy and I think they should mix guitars a little bit louder to make things even better. This is a good split that will not bore you as some grind splits do, because this guys have a lot of variations in their tracks. Favorite tracks: "Milk of greed", "Sunset Denied", "Gibraltar Macrocosmos
Gate"
       
   
 

Review from: Graveyard Netmag

   
 
Auf diesem netten Scheibchen haben sich zwei der wohl verrücktesten Bands Österreichs zusammengefunden. Kompromisslos wie eh und je haben Rotten Cold mit dieser Veröffentlichung die Hinwendung vom Death Metal zum Grindcore nun endgültig vollzogen. Man bemerkt ein stetiges Reifen dieser Kärntner Gruppe, sowohl was das Songwriting als auch die instrumentalen Fähigkeiten betrifft. Geschwindigkeitstechnisch hat man noch ein paar bpm dazugelegt und spart mit Uptempoparts und besonders mit Blastbeats in keinster Weise, was die sieben Songs zu einer verdammt intensiven Angelegenheit machen. Die wuchtige, eher schlagzeug- und gesangsorientierte Produktion trägt das Ihrige dazu bei, Rotten Cold wie eine brutale Mischung aus alten Napalm Death und Hate Plow klingen zu lassen, so dass sowohl Fans der genannten Bands als auch Anhänger des Grindcore im Allgemeinen in keinster Weise enttäuscht sein werden.
Die Wiener Monolith starten ihren Teil der CD eher gemächlich, nämlich mit einem Akustikgitarren Instrumental, bevor auch hier geprügelt wird. Anstatt jedoch auf schiere Aggressivität zu setzen, versuchen sich Monolith lieber in verrückten, nicht zuordnungsfähigen Songideen, welche besonders vom sehr variablen und teilweise auch sehr gewagten Gesang und den experimentellen Riffs leben. Monolith waren zwar schon einmal härter, aber noch nie so durchgeknallt und genau darum hat diese Band auch Anbiederungen an diverse Trends in der Metalszene überhaupt nicht nötig. Das Problem, das Monolith schon länger zu plagen scheint, ist auch hier präsent, da es nicht wirklich machbar ist, die Energie und den enormen Unterhaltungswert ihrer Live Auftritte auf CD zu bannen.
Die Aufmachung der CD ist übrigens auch nicht von schlechten Eltern. Es wird ein schönes 3-Seiten-Farb Booklet geboten und kombiniert mit den musikalischen Qualitäten beider Gruppen ist diese Veröffentlichung sicher ihre 10 Euro wert!
 
   
 

Review from: Attack! Fanzine

   
 
The name Rotten Cold are not that far from Rotten Sound, nor are the music. It's a bit more "primitive" but still raging 1-2 1-2 1-2/grind. There's not too much depth in their sound, but it doesn't bother me really 'cause the rawness suits them well. It's still good sound, and with lots of those guitar squeaks a la metal. A solid release. Over to Monolith then. "Grind noise ambient sound landscapes" - a fitting description. Still I'm not too excited. I rather listen to the 7 Rotten Cold tracks twice than the 7 of Monolith. Both bands are from Austria but sing in English. No lyrics provided.
   
   
 

Review from: NoiseAttack Webzine

   
 
Here's the new split of two grind band from Austria just released early this year. Yes, Austria and not Australia! He! Well, let's start with RC. This one reminds me the sound of Napalm Death. This is a 4 piece band with powerful harsh growl vocals and screaming angry. They play brutal grindcore and very short. Straight to your ear what they are playing. According to them that they have songs talk about some political topics and some social relevant issue. I've said that because this cd doesn't contain any lyrics for each band so I'm just only saying this because they said that. But I'm not saying that they telling a lie. I think if you want to clear more about what they saying are better ask for lyrics with them. They got here 7 grinding songs that I really
like. Like I've said very short and sometimes catchy & thrashy one. While M is much more different than RC. This one mix with different type of music combined with grind, noise, ambient and sometimes some catchy songs they have. They got also 7 songs and the titles like this: "flying dog", "beth & mark mckencey", "more emotions", etc. The songs "more emotions" is the one I'm saying that they play catchy d-beat and turn to noise and slow, mix like that. I've also seen them how they play live when I visit their website and check their available video online. They play very aggressive in live and before I forgot they only 3 piece band. The cover itself print into a coloured printout. With band pictures and some art and graphics. This is a released of both band and you can get this directly to them and limited into 200 copies only. I have link of this ad on my home page. Just click it and I will bring you to RC website. And if you want to contact to M thru email at surfbosnia@yahoo.com. I will give this split cd 5 growls out of 5! Grrooowwwlllsss!!!!!!!!
(J)
   
   
 

Review from: Warprayer # 84

   
 
2003" split CD: Did you ever heard anything about ROTTEN COLD - http://www.rottencold.com - before? Well, me neither, but according to the info sheet their bass player included within the letter, this band contain former DEVASTATION members, but since they're also totally unknown to me, I cannot say if this is a fine thing or not! Anyway, while ROTTEN COLD are doing very fast, brutal and slightly technical, death metal influenced grindcore with awesome hoarse growling vocals they remind me of a mix between DYING FETUS - http://www.dyingfetus.com -, CRYPTOPSY - http://www.cryptopsy.net - and a few old school grindcore units!! After this aural attack, MONOLITH - http://go.to/monolithcolony - deliver the goods with a healthy dose of grinding thrash or thrashing grindcore - call it whatever you want! Both crews are fucking great in my book!!
[Selfreleased; - http://www.rottencold.com -]
   
   
 

Review from: Earshot

   
 

Grindcore aus Kärnten trifft auf eine verrückte Mischung aus abartigem, alternativem Noise-Punk und Synthie-Pop aus Wien - unmenschlich? Auf jeden Fall, insbesondere, wenn ROTTEN COLD für die grindlastige Schiene sorgen, während Altmeister MONOLITH wieder tief in ihrer Psycho-Schublade gewühlt und erneut abartige Kreationen ans Tageslicht befördert haben.

ROTTEN COLD präsentieren uns mit jener Splitveröffentlichung ihr mittlerweile drittes Album, zählt man das Demo unter dem Namen DEVASTATION ebenfalls mit, sind wir bereits bei Nummer vier angelangt - und deutlich merkbar: die stetige Steigerung in Punkto Brachialität, Einfallsreichtum und Geschwindigkeit. Auffallend ist jedoch nicht nur, dass die anfangs durchaus vorhandenen Death Metal-Elemente mittlerweile vollkommen ins Abseits gedrängt wurden und man sich aktuell immer mehr dazu anschickt, die direkte Nachfolge von Kultpartien wie TERRORIZER anzutreten, sondern auch, dass man nicht nur in Punkto ungestümer Urgewalt ordentlich nachgelegt hat, sondern auch den sozialkritischen Aspekt der Texte ausgebaut und vorallem verbessert hat. Energiegeladen und durchwegs prägnant, jedoch zu keinem Zeitpunkt primitiv oder gar einfallslos präsentiert uns das Quartett aus dem versoffenen Wolfsberg sieben neue Nummern, die stilistisch zwar in eine ähnliche Kerbe wie die des Vorgängers "Terrorstorm" schlagen, aber vorallem dank einiger gezielt positionierten, punkigen Uptempi-Stellen und gnadenlosen Groove-Passagen, aber auch aufgrund einer grandiosen, beinahe "World Downfall"-identen Produktion eine starke, jedoch für mich definitiv nicht unerwartete Steigerung darstellen. ROTTEN COLD zählen sowohl subjektiv als auch objektiv gesehen auf jeden Fall zu den bisher weit unterschätzten Perlen der heimischen Szene, was aber vorallem auch daran liegt, dass die vier einfach lieber stinkfaul ein paar Bierchen über den Durst trinken, als die Band voranzutreiben - Jungs, ihr habt nicht nur das Potential für eine grandiose Aufnahme, sondern habt auch bereits des öfteren bewiesen, dass ihr auch on stage einen bleibenden Eindruck hinterlassen könnt, und das sind jene zwei Punkte, die euch einen Deal und in Folge dessen ein gewisses Budget und breitere Popularitätsfläche garantieren! Also, tut mir bitte den Gefallen und lasst euer Talent nicht derartig versauern, das wäre angesichts dieser Veröffentlichung wirklich eine Schande!
MONOLITH großartig vorzustellen, erübrigt sich wohl angesichts der Tatsache, dass das Trio zumindest in Wien bekannt wie bunte Hunde ist und mittlerweile nicht nur auf einen umfassenden Backkatalog zurückblicken kann, sondern seit kurzem auch einen Deal mit dem malaysischen Label Dark Coleseum Records vorzuweisen hat, über welches in Kürze das erste volle Album erscheinen soll. Wie gewohnt krank, psychedelisch und witzig geben auch die Wiener sieben neue (?) Nummern zum Besten, welche wie auch sämtliche Vorgänger definitiv nur eine kleine Klientel ansprechen werden können - MONOLITH schießen weit (für einige zu weit) über die Grenzen des noch annehmbaren Grindcores hinaus und vorallem die Tatsache, dass eben nicht nur auf Elemente des Grind und Noise Augenmerk gelegt wird, sondern auch psychedelische Synthie-Pop-, Alternative- und Punk-Einflüsse ihren Weg ins monolithische Soundgewandt finden. MONOLITH sind definitiv eine Sache für sich, nicht umsonst arbeitete man bereits mit Kultpartien wie TOTAL FUCKING DESTRUCTION oder AGOTHOCLES zusammen und durfte sogar beim BRUTAL TRUTH-Tribut mitwerken, jedoch agiert das Trio zu wenig straight, um auch eine etwas breitere Masse ansprechen zu können. Allerdings - ich kenne eine Unmenge von genreverwandten Partien, die geradliniger zu Werke gehen, es jedoch nicht (im Gegensatz zu MONOLITH) verstanden haben, aus der Masse herauszustechen, sich penetrant in den gehörgängen festzusetzen - oder anders gesagt: Ich könnte ad hoc und auf der Stelle keinen einzigen Track einer mir bekannten Grindpartie nachsummen, MONOLITHs "Eija yeah hea" jedoch geht mir seit 1998 nicht mehr aus dem Schädel hinaus - und genau das ist es, was mir an absolut jeder Veröffentlichung von ihnen gefällt: Sie klingen anders, regen zum Zuhören an, klingen absolut nie identisch und vorallem: sie machen ihre Sache gut, zwar komplett auf einer anderen Ebene wie ein Groß der Szene, aber spielerisch und technisch kann man ihnen absolut nichts schlechtes nachsagen. Einzig und allein die Produktion lässt wieder einmal etwas zu wünschen übrig - ob gewollt oder nicht, in dieser Hinsicht konnte man leider auch diesmal nicht die überaus geniale "Ego Through Fashion" EP toppen...
Ansonsten sei jedoch der akustische Wettstreit - oder wie es am Backcover vermerkt ist: "philisophical solutions in weird sound modul" - zweier top Partien aus unserer Heimat wärmstens empfohlen, zumal auch die Aufmachung absolut gut gelungen ist.
6.5 von 7 Punkten

   
   
 

Review from: deathmetal.at

   
 

Kärntner Grindcore Vs Wiener Noisecore - Na das kann ja heiter werden.
Rotten Cold präsentieren mit dieser CD ihre 3.Veröffentlichung und knüppeln was das Zeug hält - Live als auch auf Cd. Sieben (Zufall oder nicht?) Nummern werden hier zum besten gegeben und lassen eine starke Steigerung zum Demo "Terrorstorm" erkennen. Löblich ist auch, dass Brutalität an erster Stelle steht und bis zum Umfallen geblastet wird. Dennoch sind auch einige Doublebass Teile und Punkige Up-Tempos vertreten. Mehr Worte zu verlieren wäre sinnlos. Hört es euch an es wird euch wegblasen.
Monolith´s bisherige Veröffentlichungen aufzuzählen würde sicherlich Stunden dauern, also unterlasse ich es besser und fange erst gar nicht nachzuzählen an. Beginnend mit einem Instrumentalintro lärmen sich Monolith durch ebenfalls sieben Songs. Anscheinend haben Monolith derzeit zu viele CD Projekte am Laufen, dass sie sich nicht auf dieses konzentrieren konnten. Ja, Noise hin oder her, die CD ist gelungen, das gebe ich zu, dennoch habe ich Monolith schon besser gehört. Neben argem Gekreische sind auch lustige Gesangseinlagen vertreten, die einfach gehört werden müssen. Sollte sich jemand wirklich für Monolith interessieren sollte er sich eine andere Veröffentlichung der Jungs besorgen.
Diese CD ist alleine schon wegen Rotten Cold Pflicht und auf 200 Stück limitiert, also greift zu.

   
   
 

Review from: deathmetal.be

   
 

Two Austrian grind combo's present each 7 tracks on this split album leading to almost 30 minutes of music. Rotten Cold opens the split album with their early Napalm Death and Brutal Truth inspired death/grind. Tracks such as 'Hate Above All', 'Milk Of Greed' or 'Sunset Denied' contain fresh sounding energetic death/grind with a decent production. Rotten Cold singer Chris even succeeds in sounding like Barney Greenway at regular times while Inhumate can be heard throughout the 7 tracks as well. Monolith brings grind noise ambient and while the production of their 7 tracks is acceptable their vocalist really takes down the band while attempting to do clean vocals. Musically speaking there's nothing wrong with Monolith, but it's their counterpart Rotten Cold that makes this split album worth checking out.

   
   
 

Review from: Campaign For Musical Destruction

   
 

Und hier der österreichische Beitrag zur musikalischen Vernichtung! Los geht's mit ROTTEN COLD, die es 7 mal so richtig krachen lassen. Schnörkelloser Old School Grind ist angesagt, der mich sogar manchmal an Helden wie die von mir heiß geliebten PHOBIA erinnert-yeah! Neben reichlich Blast- und Knüppelparts gibt's zur richtigen Zeit auch mal ´ne groovige Passage um die Lauscher gedonnert, so daß die Ab- wechslung nicht zu kurz kommt. Weiter so! Checkt auch das Intie mit den Jungs in dieser Ausgabe an. MONOLITH beschreiben ihren Sound als "Grind Noise Ambient Sound Landscapes". Alles klar?! Klingt jedenfalls verdammt abgefahren und abwechslungsreich

   
   
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